Testimonials

Angelina

Mir hat die Lofotenreise durchweg super gefallen. Das Ziel ist ein absoluter Traum und die Hotelauswahl ist wirklich super. Die Dauer der täglichen Fotografierzeit ist sehr gut bemessen und ich hatte nie das Gefühl, dass es zu lange oder zu kurz war. Auch die angefahrenen Locations waren super und sehr gut gemischt. Wir hatten aber auch wirklich Glück mit dem Wetter und da wir 3 Tage super Nordlichter hatten, konnten wir an den anderen Tagen auch mal entspannt den Tag zum Fotografieren nutzen. Besonders gut fand ich, dass Du wirklich darauf geachtet hast, dass alle Teilnehmer einen gleichen Coachinganteil von Dir bekommen haben und Du bist auch sehr gut mit den unterschiedlichen Wissensständen umgegangen. Jeder konnte etwas mitnehmen. Auch wenn wir Frauen zum wiederholten Mal mehr aus dem Gefühl gearbeitet haben, statt zu rechnen, bist Du ruhig geblieben und hast uns immer wieder ermuntert es doch einfach auszurechnen. Ich kann also aus voller Überzeugung sagen, es war eine tolle Reise und ich würde sofort wieder buchen. Viele Grüße Angelina

Robert

Ich habe kürzlich einen tollen Natur-Workshop bei Christain Ringer besucht. Wir waren im wunderschönen Berchtesgadener Land und haben an verschiedenen Schauplätzen fotografiert. Mir hat die Betreuung durch Christian – als Representant von Fujifilm – sehr gut gefallen. Er hat sich um alle Teilnehmer gekümmert, vor allem mit hilfreichen Tipps und Einstellungen rund um die Kamera. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert! LG, Robert

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Petra

Mit meinem Mann Hendrik habe ich den Berchtesgaden-Workshop von Christian besucht. Wir waren schon oft im Berchtesgadener Land – jedoch den wunderbaren Gollinger Wasserfall kannten wir noch nicht. Dieser war unser erstes Motiv. Für mich zuerst ein problematisches, da ich Angst hatte, mich dem Wasserfall über die glitschigen Steine zu nähern. Christian nahm sich sehr viel Zeit für und dank seiner Überzeugungs- und Überredungskraft entstand eines meiner Lieblingsfotos des Workshops. Nach einem gemeinsamen und netten Abendessen steuerten wir das zweite Motiv, die Kirchleitnkapelle oberhalb Berchtesgadens an. Dort entstanden unter guten und hilfreichen Erklärungen von Christian schöne Nachtaufnahmen. Danke an Christian für den schönen und erlebnisreichen Tag – ich konnte viel Neues lernen!

Wolfgang

An Ostern habe ich einen Workshop für Landschaftsfotografie mitgemacht. Vielleicht fragen sich jetzt ein paar von euch, warum macht er den sowas? Der fotografiert doch eh (fast) nur Landschaft, ist das überhaupt nötig? Ist das nicht Zeitverschwendung oder hinausgeworfenes Geld? Ich muss sagen, ich hab zuerst auch überlegt, brauche ich das oder vorallem bringt es mir etwas? Nunja, da ich ihn gemacht habe, beantwortet schon mal diese Fragen…
Man kann nie genug lernen!
Der Kursleiter geht auf dich ein und zeigt dir, was möglich ist, was man am z.B. am Bildaufbau verbessern kann, welche Einstellungen an der Kamera vorzunehmen sind , welcher Filter ist jetzt gut usw…
Niemand ist perfekt und nur durch konstruktive Kritik erkennt man, was man besser machen kann.
Nur durch immer wieder rausgehen und fotografieren kommt man weiter und verbessert sich.
Aber ich fang jetzt einfach mal ganz vorne an. Mein Entschluss einen Workshop zu machen, habe ich relativ bald getroffen. Eigentlich wollte ich mit Christian Ringer nach Berchtesgarden, aber am letzten Termin hatte ich leider keine Zeit und so war ich jetzt ganz froh, dass er kurzfristig ein Osterspecial auflegte. Termin gecheckt und passt, also fix angemeldet. Am Freitag bekam ich dann von Christian eine Email mit allen Daten zum Treffpunkt und was ich am Besten mitnehmen soll.

Die Ziele des Workshops waren:

• Verwendung von Graufiltern

• Verwendung von Grauverlauffiltern

• Langzeitbelichtungen

• Nachtaufnahmen

• Bildkomposition

• Farbmanagement

Das einzige was mir jetzt noch Sorgen machte, war das Wetter. Freitag Regen, Regen und nochmal Regen. Ich dachte schon, das wird was werden…. Aber am Samstag morgen war dann alles perfekt, die Sonne grüsste zum Frühstück. Gegen 11:00 fuhr ich dann los in Richtung Hopfensee. Unser Treffpunkt war dann auch ganz einfach zu finden. Da ich noch genügend Zeit hatte, drehte ich erst mal eine Runde am Ufer um mir einen Eindruck von dem See zu verschaffen. Der Hopfensee ist ein relativ kleiner See mit einem herlichen Blick auf die Allgäuer Alpen. Ich fand dann auch ziemlich schnell zwei unserer Fotospots.

Kurz vor 15:00 sah ich dann am Parkplatz ein Regensburger Auto und jemand der sein Stativ auspackte. Das musste Christian sein!

Der zweite Teilnehmer trudelte dann auch ein, fehlte nur noch der dritte… Christian meinte, der musste leider absagen, und so hatten wir schon fast einen Privatworkshop! Dann gings aber auch schon los. Wir machten uns mit einem Umweg über den Kiosk auf dem Weg zum ersten Spot. Christian fragte uns ein wenig aus, um unsere Foto-Kenntnisse einschätzen zu können und erklärte uns die Ziele seines Workshops. Am ersten Spot sollten wir dann auch gleich mal loslegen und unsere Kamera einrichten und Bilder machen. Also richteten wir unsere Kamera ein und machten die ersten Fotos. Christian erklärte uns, auf was wir beim Bildaufbau achten sollten, korrigierte immer wieder mal unser Setup. Passt der Vordergrund? Ist das Bild überbelichtet oder unterbelichtet. Haben wir uns das Histogramm angeschaut. Wie sieht es mit dem Weißabgleich aus. ND-Filter, wie verwende ich sie, wie berechne ich die richtige Belichtungszeit.
Bei mir war das zum Beispiel das Histogramm – ich geb zu, etwas, auf das ich vorher kaum geachtet habe. Oder der Weißabgleich. Das sind so kleine Details, die einem nachher in der Bildbearbeitung viel Mühe ersparen können. Besonders gut gefiel mir, dass Christian sich für uns richtig viel Zeit nahm und immer zwischen uns hin und her wechselte und mit uns die Bilder besprach. So verging der Tag wie im Flug und als es vom Licht interessant wurde, konnten wir schon einiges an neuem Wissen umsetzen. Und das Wetter meinte es auch weiter gut mit uns. Gegen Abend funkelten die ersten Sterne am Himmel und wir konnten uns in der Sternfotografie ausprobieren. Leider ist dafür der Hopfensee nicht der ideale Standort, da die Uferpromenade mit ziemlich häßlichen, orangenenen Laternen beleuchtet ist. Das war Schade und verdarb fast jedes Foto. Aber dann packte Christian seinen Joker aus, den Plansee. Wenn wir Lust haben können wir dahin weiterfahren, ist auch nur eine halbe Stunde weg… Also ruckzuck zusammengepackt und ab Richtung Österreich. Der Plansee war dann das genaue Gegenteil, die einzige Lichtverschmutzung war alle zwanzig Minuten ein Auto, das durchs Bild fuhr! Top Location für die Sterne. Dort blieben wir dann bis irgendwann spät der Vollmond hinter den Bergen rauskam und die Sterne überstrahlte.

Zusammenfassend kann ich sagen, es hat sich voll gelohnt: zum Einen hatten wir einen super Fototag, zum Anderen einen Lehrer bei dem der Unterricht Spass macht! Ich konnte viele nützliche Infos mitnehmen und weiß, daß es nicht der letzte Workshop war.

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Katrin

Wie beginnt man, einen Bericht über eine Fotoreise auf die Lofoten zu schreiben? Ich bin weder Autorin noch Journalistin. Nun, das Thema Wetter passt eigentlich immer als Einstieg und ich finde daher, dass es bei 36 Grad Außentemperatur genau die richtige Beschäftigung ist, die Reise in den hohen Norden Revue passieren zu lassen. Zumindest eine gedankliche Abkühlung ist damit garantiert. Die Tour auf die Lofoten im Februar/März 2018 war meine erste organisierte Fotoreise. Ich liebe Skandinavien und Landschaftsfotografie, also war es abzusehen, dass ich irgendwann beides kombiniere und das war definitiv die richtige Entscheidung. Die Reise erfüllte alles, was ich mir erwartet habe, insbesondere viel Zeit zum Fotografieren an den einzelnen Orten. Was waren meine Erwartungen? Schöne Momente an tollen Orten zu erleben und diese in Bildern bestmöglich festzuhalten und dabei Spaß zu haben. Im Idealfall sollten natürlich Fotos von Polarlichtern dabei sein, wenn Lady Aurora mitspielt. Schon die Informationen im Vorfeld der Reise zur Ausrüstung – nicht nur die fotografische, sondern auch Kleidung etc. – waren sehr hilfreich. Ich selbst war zwar schon vorher im Januar in Skandinavien gewesen und fotografiere auch zuhause im Winter und weiß, wie schnell es extrem kalt werden kann, wenn man die meiste Zeit steht – und das tut man beim Fotografieren in der Regel. Trotzdem waren in der Packliste Dinge, an die ich definitiv nicht gedacht hätte. Und spätestens mit Erhalt der Packliste und sonstigen Tipps wird klar, dass dieser Urlaub nicht der Erholung dient, jedenfalls nicht im klassischen Sinne. Ich fand ihn trotzdem entspannend, da ich einfach mal abschalten konnte. Auch an der Reise selbst gibt es nichts zu meckern. Der Tag hat immer mit einem super Frühstück im Hotel begonnen und danach fuhr Christian uns zig Kilometer kreuz und quer über die Lofoten, um an die jeweiligen Locations zu gelangen, so dass man auch sehr viel von der Gegend gesehen hat. Der Halt an der Tankstelle um Zimtschnecken und Kaffee zu besorgen war da soweit möglich immer eingeplant, zur Freude der Teilnehmer. Die Zimtschnecken waren lecker, der Kaffee teilweise dringend nötig 🙂 Es war immer genügend Zeit für alle, die Fotos so aufzunehmen, wie man es sich gewünscht hat und Christian gab dabei wertvolle Tipps. Ich kenne meine Kamera halbwegs und wage mal zu behaupten, dass ich meistens meine Aufnahmen so hinbekomme, wie ich es mir vorstelle, wenn die äußeren Umstände mitmachen. Bei Polarlichtern wäre ich allerdings völlig auf dem Holzweg gewesen, was die Einstellungen an der Kamera angeht. Ohne Christians Hinweise wären diese Fotos mit Sicherheit nicht so gelungen. Es gab Locations, an denen man sich nach Lust und Laune ausbreiten konnte, weil es einfach überall Motive gab, an anderen Plätzen, an welchen die Motivauswahl etwas schwerer fiel, wusste Christian wiederum genau, wo die beste Perspektive war, um gute Fotos zu machen. Nach meinem Geschmack eine gelungene Mischung. Wir waren mit 5 Leuten eine kleine Gruppe, daher war immer genügend Zeit, auf jeden einzelnen Teilnehmer einzugehen, keiner ist zu kurz gekommen. Auch Lady Aurora war gnädig, zeigte sich von ihrer besten Seite und lieferte an 3 Abenden eine unglaubliche Lichtshow ab. Man steht mit offenem Mund da und staunt. Ich habe meinen Plan durchgezogen und mich am letzten Abend zeitweise auf den Rücken in den Schnee gelegt und einfach das Schauspiel am Himmel genossen, ohne den Auslöser an der Kamera zu drücken. Ich werde diesen Urlaub so schnell nicht wieder vergessen. Zum einen natürlich wegen der Fotos, zum anderen aber auch einfach wegen der tollen Momente, die man auf dieser Reise erlebt hat und die im Gedächtnis bleiben. Ein ganz großes Dankeschön dafür!

Wolfgang

Hier mal kurz meine Meinung zum Workshop: Nachdem ich schon zum fünften mal beim Hintersee war, ist die Landschaft zwar nichts neues aber immer für neue Überraschungen bereit, ich hatte bisher immer andere Jahreszeiten und auch andere Lichtverhältnisse die mich begeistern. Da ich mir vor einem Monat ein XT2 gekauft habe, war die Erwartungshaltung sehr hoch an den Dozenten gesteckt, mir Kniffe und Tricks zu vermitteln, um möglichst viel aus meiner Kamera heraus holen zu können, also eigentlich eine große Herausforderung an den Dozenten. Christian Ringer, hat meiner Meinung nach, die Ruhe und das Verständnis für jeden, um sein Wissen so rüber bringen zu können, dass man es auch versteht und umsetzen kann, Wir waren 8 Teilnehmer und der arme Kerl war wirklich gefordert, weil wir sehr viele Fragen hatten die erläutert werden sollten. Aber er hat es geschafft, wir waren alle glücklich, hatten den vollen Spaß, einen schönen Tag und eine tolle Ausbeute an Bildern die wir stolz präsentieren können. Zum Schluß gab es noch einen gemütlichen Ausklang beim Maffia-Torten-Bäcker seiner Wahl. Für mich war das der erste und mit Sicherheit nicht der letzte Fuji Workshop mit Christian Ringer. Vielen Dank an Christian und Fuji für den schönen Tag.

Susanne

Als ich von dem Fotokurs ‚Munich Underground‘ von Christian Ringer las, war mir klar, den Fotokurs muss ich unbedingt besuchen, da mich als Münchnerin schon immer die Gestaltung der neuen U-Bahnstationen begeistert hat. Zudem war ich sehr interessiert, wie Bewegungsunschärfe bei fahrenden U-Bahnen erreicht werden kann. Aber neben den Bewegunsgseffekten lernte in diesem Kurs noch viel mehr: Bildgestaltung durch Perspektive und unterschiedlicher Blickwinkel und wie man mit der Zeiteinstellung die entsprechende Farbe erreicht. Dank Christian Ich habe das Gefühl, dass ich nun meine Kamera wesentlich besser kenne, mir viel mehr Gedanken bei dem nächsten Foto mache und weg von der Zeitautomatik bin.

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Hendrik

Im Juli 2018 hatte ich das Glück, an dem Fujifilm School Workshop Berchtesgaden teilnehmen zu können. In entspannter Atmosphäre in einer kleinen Gruppe war der erste Anlaufpunkt die Gollinger Wasserfälle. Hier konnten wir die Location frei erkunden und uns mit dem Set und dem Equipment in ungewöhnlicher Umgebung vertraut machen. Christian hat mir dabei im ausführlichen und individuellen Coaching einige Funktionen meiner Fuififilm X-T2 und den sinnvollen Einsatz von Filtern (ND/Polfilter) erklärt. Auch die Wahl eines aussagekräftigen Bildaufbaus wurde besprochen. Nach einem gemeinsamen Abendessen in gemütlicher Runde haben wir uns im zweiten Abschnitt mit der Langzeitbelichtung in der Dämmerung – und der sinnvollen Herangehensweise beschäftigt. Auch hier sprechen die Ergebnisse für sich! Auch wenn wir erst spät wieder an unserem Ausgangspunkt in Berchtesgaden zurück waren, habe ich viele höchst interessante Stunden erleben dürfen, in denen ich viel auf eine sehr angenehme Weise lernen konnte.

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Florian

Als ich Bilder von Christian Ringer aus der Münchner U-Bahn sah, stand für mich fest, dass ich dies auf jeden Fall auch einmal ausprobieren möchte! Wie man weiß, ist es nicht einfach so erlaubt mit einem Stativ in der Münchner U-Bahn zu fotografieren. Durch Zufall las ich auf Instagram von dem „Munich Underground“ Workshop. Ohne lange zu überlegen, meldete ich mich an. Da ich hauptsächlich in der Landschaft und auf Reisen fotografiere, war dies ein komplett neues Terrain für mich und ich war darauf sehr gespannt. Christian hatte eine Genehmigung für die Gruppe organisiert und wir konnten unserer fotografischen Kreativität freien Lauf lassen. Es war erlaubt sich in der gesamten U-Bahnstation mit Stativ und Kamera zu bewegen. Ich besitze keine Fuji Kamera und es gab überhaupt kein Problem mit meiner Canon an dem Workshop teilzunehmen. Obwohl ich mich schon seit ca. 5 Jahre intensiver mit der Fotografie auseinander setze, bekam ich von Christian noch sehr interessante Tipps zur Bildgestaltung/Bildaufbau, Blickwinkel und unterschiedlichen Perspektiven. Er gab auf alle Fragen eine Antwort, und nahm sich für jeden Workshopteilnehmer Zeit! Es hat wirklich großen Spaß gemacht, mit der Gruppe die Münchner U-Bahn in Szene zu setzen! Das Ergebnis der Bilder, die Art und Weise wie Christian Ringer sein Wissen vermittelt hat und die Erfahrung, in der U-Bahn zu fotografieren waren auf jeden Fall sein Geld wert!