Schlagwort: Fotografie

Sanatorium A – Lost Place

Das Sanatorium A, welch ein toller Lost Place.

Das ehemalige Kurhaus Dr. A. ist ein ehemaliges Sanatorium im barockisierenden Jugendstil und steht unter Denkmalschutz. Die Auflagen für eine Sanierung werden zu umfangreich und die Kosten garantiert unermesslich sein – und so rottet das Sanatorium seit 1978 vor sich hin. Weiterlesen

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#WhatsInMyCameraBag

Hier habt ihr die Möglichkeit einen Blick in meinen Fotorucksack zu werfen

Ich lebe im schönen Bayern und bin leidenschaftlicher Landschaftsfotograf. Hierfür bin ich viel unterwegs und muss mich bei meinem Equipment auf das Wesentliche beschränken. Erfahrt in unserem Feature #WhatsInMyCameraBag, was das für mich bedeutet. Weiterlesen

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Billig muss es sein – am besten kostenlos

Alles für´n Appl und ´n Ei

Wie es der Titel schon sagt, alles für ́n Appel und ́n Ei – das ist scheinbar die heutige Moral die bei uns Einzug gehalten hat und nicht mehr verschwinden will. Alles muss billig sein und am besten sogar gleich noch umsonst sein, das wär doch richtig toll! Ich finde es einfach nur ätzend und frage mich echt, wohin soll das noch führen? Weiterlesen

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Back to the roots

Back to the roots

Man sagt ja immer: Never change a running system. Aber – Ausnahmen bestätigen die Regel und nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Kurzum, ich habe es doch tatsächlich durchgezogen und habe das Kamerasystem mit allem was dazu gehört gewechselt. Ich war Jahre lang überzeugter NIKON Fotograf und stand auch immer hinter diesem Hersteller. Canon, Pentax etc. haben mich ehrlich gesagt nie so richtig interessiert, auch wenn diese Hersteller genauso gute Kameras auf dem Markt haben – aber ich war eben mit meinen NIKON Sachen, die ich hatte immer ganz glücklich und zufrieden. Weiterlesen

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Ausdauer in der Landschaftsfotografie

Ausdauer in der Landschaftsfotografie

Eine der wichtigsten Disziplinen eines Landschaftsfotografen – Ausdauer und Geduld. Aus der Sicht eines professionellen Landschaftsfotografen ist die ganze Geschichte eher unspektakulär, da es für uns (in diesem Fall für mich) völlig selbstverständlich erscheint stundenlang auf das passende Licht – den richtigen Moment zu warten. Neulich war ich mal wieder unterwegs, ich hörte am Vorabend im Radio „Fönlage am Alpenrand mit 18° bis 20° und Hochnebel“ und das im Spätherbst gegen Ende Oktober. Da klingelten natürlich die Alarmglocken! Da muss ich hin, da muss ich anwesend sein, das kann nur gut werden – wenn nicht sogar spektakulär.

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